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Über diese Kommission
 
Informationen über Kommission für Lawinenrettung
Die Absicht und das Ziel der Lawinenkommission der IKAR ist unter anderem, eine internationale Plattform zu bieten um neue Lawinensuch- und Rettungsgeräte vorzustellen. Diskussionen über Erfahrungen an Tagungen sollen dazu führen, neue Erkenntnisse zu finden und diese umzusetzen.

Empfehlungen für sichere Verfahren um Lawinenverschüttungen zu minimieren und die Kompatibilität von Ortungssystemen sicherzustellen sind eine grundlegende Aufgabe für der Lawinenkommission. Als weiteres Beispiel der aktiven Tätigkeit sind die Koordination der Bestrebungen, die verschiedenen mehrstufigen Lawinengefahrenskalen in eine einheitliche, 5 stufige Lawinengefahrenskala europaweit und in Amerika zusammenzuführen und erfolgreich abzuschliessen.

Eine Gesamtübersicht über die erhaltenen Lawinenunfälle der letzten 20 Jahre, die aus den von der Lawinenkommission gesammelten Daten gewonnen werden können, zeigt, dass in den Alpenländern jährlich im Mittel 106 Personen bei Lawinenunfällen tödlich verunglücken. Werden die Lawinenopfer in Nordamerika mitgezählt, sind es 138 Todesopfer. Die meisten Personen starben durch Lawinenauslösungen auf Ski-  und auf Bergtouren ohne Ski. Bedeutend und leicht steigend sind aber auch die Opferzahlen beim Variantenfahren (Skifahrer und Snowboarder) und beim Freizeitvergnügen mit den Schneemobilen.