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Meine Überlegungen für die IKAR der Zukunft
Gerold Biner, Präsident

„Solange es Berge gibt, wird es Menschen geben, welche in die Berge gehen.
Solange es Menschen gibt, welche in die Berge gehen, wird es Bergführer brauchen!
Und solange es Menschen gibt, welche in die Berge gehen, wird es auch Retter geben!"

Dieser Logik folgend sollte unsere Tätigkeit auch in Zukunft gesichert sein.
Menschen suchen aber immer neue Wege, um in die Berge zu gehen!
Dies stellt uns als Retter vor neue Probleme. Mit der Zunahme der Komplexität dürfen wir aber unsere Grundwerte nicht aus den Augen verlieren:


1. Der Patient muss im Mittelpunkt stehen!

2. Die IKAR schafft Basisgrundlagen für eine globale Bergrettung!

3. Die Bergretter müssen vor Überregulation geschützt werden!

4. Die IKAR verbessert die Bergrettung durch Erfahrungsaustausch und mittels Empfehlungen!


Meine Mission in den nächsten Jahren wird sein alle Mitglieder zu motivieren, die Plattform und das Netzwerk "IKAR" als Werkzeug zur Lösung von Problemen aller Art in der Bergrettung, zu nutzen.
Dank unermüdlichem und fortwährendem Einsatz und Kooperation aller „Stakeholders" wird es möglich sein, unsere Position und ganz speziell die Anerkennung auf internationalem Niveau stärken zu können.

Um die Bergretter und deren Organisationen weltweit vor Überregulation zu schützen, müssen wir in unseren Ausführungen kurz, präzise und verständlich bleiben!

Ein weiteres Ziel während meiner Amtszeit wird die verbesserte Einbindung unserer Mitglieder aus Übersee und Skandinavien sein.

Zum Erreichen dieser Ziele brauche ich Unterstützung von Eurer Seite.

Lets go!

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